Aktuelles
Die Akupunktur in der Presse
17.07.2006
Patientenumfrage: Arztpraxen sollen auch alternative Heilmethoden anbieten
Akupunktur kann nach unseren Erfahrungen helfen bei:
Wichtig für Sie: Akupunktur ist für viele Leiden des täglichen Lebens geeignet - vor allem bei Schmerzproblemen.
Behandelt werden können durch Ohr- bzw. durch Klassische Chinesische Akupunktur vor allem Erkrankungen, die auf eine gestörte Organfunktion zurückzuführen sind. Bei zerstörten Strukturen, z.B. starker Arthrose, kann die Akupunktur nur noch eine Linderung bewirken. So wenig die Akupunktur Gallen- oder Nierensteine auflösen kann, so wenig vermag sie Knochenbrüche zu heilen. Nach einer Operation kann sie jedoch die Schmerzen nehmen.
Notfallmäßig kann akupunktiert werden bei Herzschmerzen, Gallenkoliken, Nierenkoliken, Zahnschmerzen, Asthmaanfällen - aber nur zusätzlich zur üblichen schulmedizinischen Behandlung.
Nach unseren Erfahrungen kann man die Akupunktur auch einsetzen bei:
Anästhesie
- Beruhigung zur Narkosevorbereitung
- Einsparung von Narkosemitteln
- Reduzierung des postoperativen Erbrechens
- Schmerzen nach Operationen
Augenerkrankungen
- Allergien
- Entzündungen:
- Augenlid, Bindehaut, Netzhaut,
- Regenbogenhaut
- Fehlsichtigkeiten, Sehschwächen (unterstützend)
- Grüner Star
- Trockenes Auge
Bronchial- und Lungenerkrankungen
- Allergien
- Asthma
- Erkrankungen des Bronchialsystems
- Lungenentzündung (besonders deren Folgen)
- Pseudokrupp
Gynäkologische Erkrankungen
- Brüste, Eierstock, Eileiter, Gebärmutter
- Entzündungen
- Migräne (hormonell bedingt)
- Reizblase
- Schwangerschaft/Geburt:
- Schwangerschaftsbeschwerden (Essstörungen, Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen),
- Nikotinentwöhnung in der Schwangerschaft, Beeinflussung von pathologischen Kindslagen (z.B. Beckenendlage),
- Geburtsvorbereitung, -einleitung, -erleichterung, Milchbildungsstörung,
- Schmerzen durch Hämorrhoiden,
- Dammschnitt, Kaiserschnitt, Nachwehen
- Störungen:
- Fruchtbarkeit, Libido,
- Menstruation (Regulation, Schmerzen), Wechseljahre/Menopause
Hauterkrankungen
- Akne
- Allergien
- Ekzeme
- Geschwüre
- Herpes
- Neurodermitis
- Schuppenflechte
- Wunden (schlecht heilende)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Blutdruckstörungen
- Durchblutungsstörungen
- Funktionelle Herzerkrankungen
- Herzrhythmusstörungen
HNO-Erkrankungen
- Allergien, z.B. Heuschnupfen
- Abwehrschwächen:
- Chronische Entzündungen (Mandeln,
- Mittelohr, Nasennebenhöhlen), Erkältungen
- Geruchs- und Geschmacksstörungen
- Gesichtsnervenlähmung (Facialisparese u.a.)
- Hörsturz/Tinnitus
- Luftröhrenerkrankungen
- Morbus Meni¸re
- Mund- und Rachentrockenheit
- Reisekrankheit
- Schwerhörigkeit
- Schwindel
- Speicheldrüsenerkrankungen
- Sprachentwicklungsstörungen
- Stimm- und Sprachstörungen
Kinderkrankheiten
- Allergien
- Asthma
- Ekzeme, Neurodermitis
- Epilepsie/Krampfleiden
- Entwicklungsstörungen:
- Bettnässen, Legasthenie, Stottern,
- Hyperaktivität,
- Konzentrationsstörungen
- Infektanfälligkeit/Entzündungen:
- Schnupfen, Husten, Mandeln,
- Nasennebenhöhlen, Ohren, Blase
- Pseudokrupp
- Schlafstörungen
Magen-Darm-Erkrankungen
- Aufstoßen, Schluckauf, Sodbrennen
- Durchfall
- Erbrechen, Übelkeit
- Gallenblasen-, Gallenwegsentzündungen
- Lebererkrankungen (z.B. Hepatitis)
- Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre
- Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
- Säuremangel
- Verstopfung
Neurologische Erkrankungen
- Empfindungsstörungen
- Folgen der Kinderlähmung
- Facialisparese
- Kopfschmerzen, Migräne
- Krampfleiden/Epilepsie
- Lähmungen (nach Schlaganfall)
- Neuralgien
- Phantomschmerz
- Polyneuropathie
- Schmerzen (z.B. nach Gürtelrose)
- Tinnitus
- Trigeminusneuralgie
- Vegetative Funktionsstörungen
Orthopädische Erkrankungen
- Beschwerden/Entzündungen/Schmerzen: Gelenke (akut und chronisch), Muskeln (Verspannungen), Sehnen und Bänder
- Fibromyalgie
- Karpaltunnelsyndrom
- Rheuma
- Sudeck'sche Erkrankung
- Tietze-Syndrom
- Überbein
- Wirbelsäule:
- Skoliose, Schiefhals
- Bandscheiben, Nervenwurzelreizung
- Morbus Bechterew
Psychische Erkrankungen
- Depressive Verstimmungen
- Erschöpfungszustände
- Essstörungen: Magersucht, Bulimie, Übergewicht
- Psychovegetative und psychosomatische Erkrankungen
- Schlafstörungen
- Suchtbehandlung: Alkohol, Drogen, Nikotin, Tabletten
- Unruhezustände
Urologische und nephrologische Erkrankungen
- Bettnässen
- Entzündungen: Blase, Nieren, Nierenbecken, Prostata
- Harninkontinenz
- Impotenz
- Reizblase
- Schmerzen durch Nieren- / Harnleitersteine
Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen
- Amalgamsanierung
- Empfindliche Zähne
- Geschmacksstörungen
- Herpes, Aphten
- Kiefergelenks-Fehlfunktionen: Ausstrahlende Schmerzen, Zähneknirschen
- Parodontose, Zahnfleischentzündungen
- Prothesenunverträglichkeit
- Würgereiz bei Zahnbehandlung
- Zahnschmerz
Sonstige Indikationen
- Kollaps (unterstützend)
- Schmerzen durch Tumorerkrankungen
- Schockzustand (unterstützend)
- Störungen der Immunabwehr
Erfolgsaussichten?
Eine spezielle Akupunktur-Untersuchung beim Arzt ist notwendig.
Der Arzt kann in der Regel nicht nach einer telefonischen oder schriftlichen Voranfrage die Erfolgsaussichten beurteilen, sondern er muß erst eine genaue spezielle Untersuchung (Diagnostik mit Hilfe von Methoden der Akupunktur) durchführen.
Manche Kranke empfinden nach der Akupunktur sofort Erleichterung, andere brauchen Tage dazu. Üblicherweise benötigt man etwa vier oder fünf Behandlungen, im Abstand von etwa einer Woche, bevor eine Besserung verspürt wird. Es gibt Patienten, die bemerken so etwas wie eine schwebende Leichtigkeit nach einer Behandlung, und fast alle fühlen sich danach sehr entspannt.
Sowohl die Ohr- als auch die Körperakupunktur sind sehr wirkungsvolle Behandlungsformen, die, wenn sie von geschulten Ärzten durchgeführt werden, keine Risiken und Nebenwirkungen haben.
Die Akupunktur sollte ausschließlich in Verbindung mit einer klinischen Diagnostik, wie sie nur der Arzt vornehmen kann, erfolgen. Entsprechende Adressen von Akupunkturärzten finden Sie auf unserer Arztliste.
